Allgemein

Feuerwehrthemen

Feuerwehrthemen bezeichnen in unserer Branche solche, die auf der letzten Rille, ohne Vorlauf gebucht werden. Hier aber meinen wir tatsächlich Formate für Berufsfeuerwehren. Eine Aufmerksam-Machung für Leserinnen und Leser unserer Seiten, dass wir für die Feuerwehren ganz viel praxisgewachsene Erfahrung mitbringen, diese Zielgruppe entsprechend sehr gut bedienen und die Teilnehmenden abholen können!
So haben wir z. B. ein Gleichstellungskonzept für eine Branddirektion erstellt und, zusammen mit den Projektverantwortlichen, implementiert. Wir bilden regelmässig Formate mit dem Themenschwerpunkt Erkennen und bekämpfen sexueller Belästigung ab. Ebenso regelmässig Workshops und Seminare der Themenbereiche Führung, Kommunikation und Teamentwicklung.

Wenn also die Feuerwehr mit Feuerwehrthemen kommt, wir sind allerbestens dafür aufgestellt!

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Ślōnskŏ Gŏdka – Der Clash of Cultures auf einer Packung Nudeln

Oberschlesisch – oder wie wir sagen: Ślōnskŏ Gŏdka.
Das ist keine Hochsprache – es ist eigentümlicher Klang, Identität und Geschichte in einem Atemzug. Eine Sprache, die irgendwo zwischen zwischen Polen, Deutschland und Tschechien, zwischen Hütten und Gruben, Sonntagsklößen aus geriebenen Kartoffeln und slawischer Melancholie geformt ist.

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Vielfalt Spricht auf Phoenix West, oder: The Ghost of Kalla Hoesch!

Phoenix West gilt als Vorzeigeprojekt. Weil wir jetzt hier sind! Nein, das wars vorher schon. Damals betrieben durch die Hoesch AG, galt Phoenix West als schnellstes Stahlwerk Europas, gerechnet von Abstich zu Abstich. Und auch die Neunutzung ist gelungen, dass Areal nach wie vor beeindruckend. Kalla Hoesch, der hier nachts durch die Straßen schleicht, wiegt verwundert sein Haupt und spricht im breitesten Ruhrdeutsch leise zu sich: „Kerr, hier erkennze gannix widda!“

Wir passen super hierher. Denn der Standort hier bietet ganz viele Perspektiven von allem, was Dortmund ausmacht: Von hier sehen wir unser Stadion, den Fernsehturm Florian als eines der Wahrzeichen unserer Stadt. Und die beeindruckenden Hochofenartefakte von Phoenix West nebenan. Wir selbst sitzen hier mittendrin im Areal im denkmalgeschützten Labor Phoenix, dem ehemaligen Chemielabor des Stahlwerks. Und bedenkt man, dass sich Labor vom lateinischen laborare ableitet, bekanntermaßen arbeiten bedeutend, schließt sich der Kreis wieder: Wir arbeiten im Labor und unterstützen die Entwicklung der modernen Arbeitswelt. Und der alte Kalla Hoesch schaut durch Fenster!

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Alter, Digga, Bro…The Kids Are Alright?

Den Who Klassiker kennt heute wahrscheinlich kaum noch jemand, die Kids bestimmt erst recht nicht! Was ist denn mit den Kids von heute? In den Ohren der Babyboomer verursacht ihre Sprache tausend Nadelstiche auf Trommelfell und Hirnrinde. Sehen alle gleich aus, wollen alle Youtuber werden. Die grüßen nicht, kommen sie in die Umkleide im Gym. Persönliche Ansprache hat grundsätzlich zwei Mal zu erfolgen: Einmal zum aufmerksam machen, nochmal zum Worte übermitteln, sind die Ohrenstöpsel raus. Ist man verstanden worden will nicht so recht klar werden, wandern doch die Ohrenstöpsel ohne weitere, irgendwie interpretierbare Reaktion wieder rein. Sonst bei jeder Gelegenheit ordentlich am Flexen, alles geht online, jedoch Angst vorm Tanken und am Telefon!

Ist das denn wirklich so? Auch, und gerade, wenn Ihre persönliche Antwort „Ja“ lautet, lassen uns gemeinsam in unseren Ausbildungsformaten herausfinden, was wir besser machen können. An uns. An unserer Wahrnehmung und An der intergenerationalen Kommunikation. Denn: The Kids are still alright!

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Dinge machen, weil alle sie machen!

In Firmen-Imagefilmen sind alle Menschen in Zeitlupe unterwegs, lachen allzeit und reichen sich die Hände. Und es sind fast immer nicht mal die Mitarbeitenden der jeweiligen Firmen, die sich in Endlosschleife somnambul herzlich Vertrauen schenken, vielmehr handelt es sich um Models. Das weiss auch jeder, dennoch wird der nächste Imagefilm wieder so gemacht. Firmenseiten bestehen aus gekauften Bildchen, darauf gutaussehende irgendwelche Irgendwers. Die Außendarstellung also eine chimärenhafte Scheinwelt, die nichts mit der Realität zu tun hat.

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Mobile Office, hybrides Führen und – Arbeiten

Das wechselnde Arbeiten im Büro und im mobilen Office bietet viele Vorteile für Unternehmen und Verwaltung, jedoch auch Fallstricke – ebenso der dadurch entstehende Ansatz der hybriden Führung für das Leitungspersonal.
Die Mitarbeitenden sparen sich den Arbeitsweg – und können Gefahr laufen, das Zeitplus durch die typischen Homeoffice-Fettnäpfchen wie mangelnde Arbeitsorganisation, private Ablenkung und fehlenden Austausch mit den Kolleg:innen wieder zu verlieren. Die dauerhafte Aufrechterhaltung der eigenen Arbeitsmotivation zu Hause kann eine Herausforderung sein. Führungskräfte benötigen praxisanwendbare Ansätze zur hybriden Führungsarbeit. Die digitalen Kanäle bieten neue, schnelle und effektive Möglichkeiten des Austausches mit dem Team. Beide, Führungskräfte als auch Mitarbeitende, brauchen Sicherheit in der Nutzung der Online-Kommunikationskanäle in Balance zur Arbeit in Präsenz.

Genau genommen braucht es nämlich eine hohe individuelle Reife der Mitarbeitenden, die an diesem Arbeitsmodell teilnehmen sowie die entsprechende Organisationskultur. Auf individueller Ebene wird das eigenständige und eigenverantwortliche Arbeiten zentral. Mobil arbeitende Menschen sind entsprechend viel stärker gefordert, sich selbst gut zu führen, als Menschen, die gemeinschaftlich in Präsenz arbeiten. Dazu gehören Kenntnisse und Fertigkeiten in der Organisation der eigenen Arbeit wie auch die Fähigkeit zur physischen und psycho-mentalen Selbstfürsorge.

Sowohl hybrid Führende als auch Mitarbeitende im Mobile Office finden Unterstützung und Klärung Ihrer Fragen in unseren zahlreichen Formaten mit ebendiesen Schwerpunkten. Sprechen Sie uns an, wir erstellen ein auf Ihre Herausforderungen und Entwicklungsfelder maßgeschneidertes und passgenaues Konzept!

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Ihre Majestät, Newsletter der III

Wie wir uns begegnen und miteinander kommunizieren, ist einem hochdynamischen Wertewandel unterworfen. Vor allem die Führungskommunikation ist gefragt, eine gute Balance zwischen Mitarbeitenden- und Zielorientierung zu bieten. Ein moderner, zeitgemäßer, motivierender Führungsstil schafft den Spagat, welcher nicht unkomplex ist, zwischen der Delegation maximaler Verantwortung an die Mitarbeitenden und dem Geben von Orientierung schaffenden Leitplanken. Das Formulieren möglichst schlüssiger Weisungen, die Aufgabenverteilung im Team nach Kompetenzen, stringentes Geben und Einfordern von Feedback sind Versatzstücke, die bei der Umsetzung helfen. Unsere Führungsformate geben Anleitung, diese Skills auszubauen.
Generell durchzieht der Ansatz der Teamentwicklung die Formate unseres aktuellen Newsletters. Für unseren Austausch, viel im Virtuellen stattfindend und auch vom virtuellen Raum und seinen Eigenarten beeinflusst, ist die Begegnung in der Realität dennoch äußerst wichtig! Und braucht, so scheints, neue Spielregeln und Verhaltensweisen. Unsere Workshops geben dazu Impulse und Anleitung.
Apropos neue Spielregeln und Verhaltensweisen: Wir werden ganz häufig mit Empörung konfrontiert. Es scheint im Zeitgeist hinterlegt, diese rezent häufig aufkommende Empörung als legitim anzusehen und die dahinterliegenden Anklagen. Wie aber damit Umgehen, schlägt einem diese Empörung, die mitunter heftige Dynamiken entwickelt, entgehen? Der Führungskraft im Mitarbeitendengespräch z. B., die das Wording einer Identitätsgruppe oder Community nicht kennt. Daher hier ein werbender Fingerzeig auf unser Format dazu.

Und, und, und….! Und würden wir nicht auf unser eigenes Zeugs stehen, bräuchten wir damit nicht rausgehen. Wir freuen uns, stehen Sie ebenso drauf!

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